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Nichtraucher-Werden braucht Zeit und Geduld

Am Sonntag, 31. Mai, ist Welt-Nichtrauchertag – Eine gute Gelegenheit das Rauchen aufzugeben

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Dem blauen Dunst ade sagen – das wünschen sich viele Raucher – am Sonntag, 31. Mai, bietet der Welt-Nichtrauchertag eine gute Gelegenheit dazu. Foto: TV-Wartezimmer®

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung geht in ihrem Drogen- und Suchtbericht 2014 von etwa 110 000 Todesfällen aufgrund der Folgen des Rauchens jährlich in Deutschland aus. Mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Raucher stirbt vorzeitig an Lungenkrebs, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einer anderen Atemwegs-Erkrankung.

Doch Nichtraucher-Werden ist ein Lernprozess, der Zeit und Geduld braucht. Zu sehr ist die Zigarette zum vermeintlich selbstverständlichen, notwendigen Begleiter geworden. Der TV-Wartezimmer®-Film „Raucherberatung und Tabakentwöhnung“ stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor, die die Tabakentwöhnung unterstützen, beispielsweise Akupunktur, Hypnose, Nikotinersatztherapie durch Nikotin-Pflaster oder -Kaugummi sowie Verhaltenstherapie. „Mit unserem Film informieren Ärzte ihre Patienten bereits im Wartezimmer und erleichtern so den Einstieg in das folgende Arzt-Patienten-Gespräch“, erklärt Markus Spamer, der Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer®. Nicht immer klappt der Tabakentzug gleich beim ersten Anlauf, dennoch lohnt es sich, denn der gesundheitliche Nutzen ist in jedem Alter enorm. Bereits nach zwei Jahren halbiert sich das Risiko, an einer tabakbedingten Herzerkrankung zu versterben. Und auch das Krebsrisiko nimmt nach einem Rauchstopp stetig ab.

Der Welt-Nichtraucher-Tag wurde erstmals am 31. Mai 1987 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen, ausgerufen, um auf den weltweiten Tabakkonsum und die durch diesen verursachten Todes- und Krankheitsfälle aufmerksam zu machen. Heutige und zukünftige Generationen sollen vor den Schäden des Tabakkonsums bewahrt werden, wobei Aufklärung und Prävention eine entscheidende Rolle spielen.