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Buchen

Reinhold Messner geht an das Limit

Karten für den Vortrag am 24. März gibt es bereits im Vorverkauf

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Reinhold Messner im Jahr 2000 am Nanga Parbat. Foto: pm

Buchen. Keiner ist so oft an das Limit gegangen wie Reinhold Messner. Im Fels, an den Achttausendern und in den Eiswüsten dieser Erde. Aber Reinhold Messner ist auch ein politischer Mensch, Museumsbetreiber und Bergbauer. In diesem Vortrag am 24. März, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Buchen erzählt er aus seiner Jugend in den Dolomiten, vom Himalaja, dem Nordpol, Grönland und seinen Bergmuseen. Er zeigt den Gletscherschwund und wagt ein Bild von der Zukunft der Alpen. Dazu zeigt er Bilder und Filmausschnitte. Ein großartiges Erlebnis.

Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, bestieg bereits als Fünfjähriger in Begleitung seines Vaters den ersten Dreitausender. Nach seinem Technik-Studium arbeitete er kurze Zeit als Mittelschullehrer, ehe er sich ganz dem Bergsteigen verschrieb. Ein Leben als Grenzgänger folgte. Seit 1969 unternahm er mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde. Er schrieb vier Dutzend Bücher. Ihm gelangen viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender sowie der „seven summits“, die Durchquerung der Antarktis, der Wüsten Gobi und Takla Makan sowie die Längsdurchquerung Grönlands.
Im Gegensatz zu modernen Abenteurern geht es Reinhold Messner weniger um Rekorde als vielmehr um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er folgte dem von Albert Frederick Mummery proklamierten „By fair means“ am Nanga Parbat, Fridtjof Nansens „Ruf des Nordens” ins Packeis der Arktis und durchquerte die Antarktis über den Südpol nach einer Idee von Ernest Henry Shackleton. Den Möglichkeiten des Kommunikationszeitalters setzt er sein Unterwegssein als Fußgänger gegenüber und verzichtet auf Bohrhaken, Sauerstoffmasken und Satellitentelefon – ein Anachronismus zwar, der aber der Wildnis ein unerschöpfliches Erfahrungspotenzial bewahrt. Zwischen seinen Reisen lebt Reinhold Messner mit seiner Familie in Meran und auf Schloss Juval in Südtirol, wo er Bergbauernhöfe bewirtschaftet, schreibt und museale Anlagen entwickelt.

Als Kommentator im Fernsehen sowie als Vortragsredner ist er von Alpinisten, Touristikern, Wirtschaftsführern weltweit begehrt. Seit einigen Jahren widmet sich Reinhold Messner seinem Projekt Messner Mountain Museum (MMM) sowie seiner Stiftung (MMF), die Bergvölker weltweit unterstützt.
Reinhold Messner ist Ehrenmitglied der Royal Geographical Society und des Explorers Club in New York. Er erhielt Auszeichnungen in Italien, Nepal, Pakistan, Frankreich, USA. Es erschienen 50 Buchveröffentlichungen (in zwei Dutzend Sprachen übersetzt). Reinhold Messner gehört seit über 30 Jahren zu den erfolgreichsten Bergsteigern der Welt.

Er hat bei 3500 Bergfahrten etwa 100 Erstbegehungen durchgeführt, alle 14 Achttausender bestiegen, zu Fuß die Antarktis, Grönland der Länge nach, Tibet, die Wüsten Gobi und Takla Makan durchquert.

Eintrittskarten gibt es ab sofort  Vorverkauf bei der Tourist-Information/Verkehrsamt der Stadt Buchen.

Der närrische Reigen beginnt

Mudau. Zwar hat die Karnevalsgesellschaft Mudemer Wassersucher die Kampagne 2011/2012 unter das Motto „Schlechter geht’s (n)immer“ gestellt, doch damit meinen die Wassersucher ganz sicher nicht die Qualität ihrer Veranstaltungen, denn die werden zweifellos absolut top sein.

Schließlich wissen die Traditionsfastnachter, was sie ihrem guten Ruf schuldig sind. So beginnt der närrische Reigen am Samstag, 21. Januar, mit dem Ordensfest ab 19.53 Uhr in der Odenwaldhalle.

Die Prunksitzungen finden ebenfalls in der Odenwaldhalle statt, und zwar am Freitag, 3. Februar, und am Samstag, 4. Februar, jeweils um 19.31 Uhr und die Kinderprunksitzung am Sonntag, 5. Februar, um 14.01 Uhr. „Die Nacht der Hexsche un Deifel“ in der Odenwaldhalle gilt schon lange als Kultveranstaltung und wird am 11. Februar ab 19.53 Uhr durch „Barbed Wire“ zum unvergesslichen Event.

Die heiße Phase der Fastnacht wird am Donnerstag, 16. Februar, um 19.53 Uhr auf der Rathaustreppe mit dem Fastnachtsspiel ausgerufen, dem sich das „Schmuutzessen“ im Gasthaus „Zur Pfalz“ anschließt. Nach der Narrenmesse machen sich am Sonntag, 19. Februar, die „Spreißelesvokääfer“ ab 11.31 Uhr auf den Weg, und am Rosenmontag, 20. Februar, wird um 10.31 Uhr das Mudauer Rathaus gestürmt, und ab 13.45 Uhr schlängelt sich der große Odenwälder Fastnachtsumzug von der Hebelstraße ausgehend Richtung Rumpfener Straße.

Die Aufstellung ist bereits um 13.15 Uhr und die Prämierung der besten Gruppen und Gruppierungen auf der anschließenden „Aprés-Zug-Party“ in der Odenwaldhalle.

Fahrt nach Polen geplant

Mudau. Die Seelsorgeeinheit plant in der Pfingstwoche (28. Mai bis 2. Juni) eine Fahrt nach Polen. Auf der Fahrt nach Breslau, wird in Dresden ein Halt eingelegt. Weiter geht es dann zur „schlesischen Hauptstadt“ Breslau, seit Jahrhunderten kulturelles Zentrum in Mitteleuropa. Am dritten Tag sind die Teilnehmer in der ehemaligen Königsstadt Krakau, einer der schönsten Städte Osteuropas. Neben der historischen Altstadt wird auch der Stadtteil Nowa Huta besucht, in dem Bischof Karol Wojtiwa (später Papst Johannes Paul II) eine mächtige Kirche gegen den Widerstand der kommunistischen Kirche errichten ließ. In seine Geburtsstadt Wadowice fährt die Reisegruppe dann am vierten Tag und beendet diesen mit dem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz. Am fünften Tag steht der Besuch in Tschenstochau auf dem Programm. Dieser Tag bekommt dann noch einen ökumenischen Akzent mit der evangelischen Friedenskirche in Schweidnitz, die zum Weltkulturerbe zählt. Am Abend erreicht die Reisegruppe das Riesengebirge, von dem am sechsten Tag die Heimfahrt angetreten wird.

Anmeldungen sind ab sofort im Pfarrbüro Mudau, Telefon 06284/236, möglich.

Versammlung im „Löwen“

Rosenberg. Der Imkerverein Bauland lädt zu seiner nächsten Versammlung am Samstag, 25. Februar, um 19 Uhr in den „Löwen“ in Rosenberg ein.
Neben Neuigkeiten aus dem Imkerverein wird die Teilnahme an den Hohenheimer Vortragsveranstaltungen am 11. März besprochen.

Das Kinomobil rollt an

Adelsheim. Nach einem hervorragenden Start im Januar steuert das Kinomobil am Dienstag, 28. Februar, zum zweiten Mal das Adelsheimer Kulturzentrum an. Das Kinomobil hat in diesem Monat schöne, spannende und warmherzige Filme im Gepäck.
Der erste Film ist für Kinder und beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt kostet 2,50 Euro. Um 17 startet der Film für die Jugendlichen (Eintritt 3 Euro). Um 20 Uhr beginnt die Abendvorstellung für Erwachsene (Eintritt 4 Euro).

Das Programm

Lauras Stern und die Traummonster (14.30 Uhr):
Laura wird durch die aufgeregten Rufe ihres kleinen Bruders Tommy geweckt: Traummonster haben seinen Beschütz-mich-Hund gestohlen. Wie sollen sie ihn nur wiederfinden? Doch zum Glück kommt ihnen Lauras Stern zur Hilfe. Sein Sternenstaub lässt Tommys Bett schweben, und für die Geschwister beginnt eine spannende Reise.
Sie fliegen in das bunte Land der Träume. Dort leben die Traummonster im unterirdischen Traumlabyrinth. Lichtscheu, wie sie sind, fürchten die Monster mehr als alles andere den Beschützer der Kinder, Lauras Stern. Tommy, Laura und ihrem Stern steht ein großes Abenteuer bevor.

Die drei ??? und das verfluchte Schloss (17 Uhr): Ausgerechnet während Justus’ Geburtstagsfeier in Rocky Beach fällt ihm und seinen Freunden ein mysteriöses Videoband in die Hände: Darauf sind Justus’ lange verstorbene Eltern zu sehen. Mit ihrer Botschaft wollen sie ihrem Sohn den Schlüssel zu einem besonders vertrackten Rätsel übermitteln. Die drei ??? zögern keine Sekunde. Unverzüglich machen sie sich auf den Weg zu dem verlassenen Anwesen des verrückten Erfinders Terrill. Dort soll es spuken!
Kein Zweifel, das ist der unheimlichste und verrückteste Fall, den die drei ??? jemals zu meistern hatten...

Labyrinth der Wörter (20 Uhr): Seinem Umfeld galt Germain seit je her als schlicht. Und das nicht nur, weil der nach rund 50 Jahren auf dieser Welt immer noch nicht richtig Lesen und Schreiben gelernt hat. Eines Tages kommt der gutmütige Riese auf einer Parkbank ins Gespräch mit einer alten Dame. Die beiden mögen vierzig Jahr und hundert Kilo auseinander liegen, dennoch freundet sich Germain blitzgeschwind mit Margueritte an und lauscht bedächtig, wenn sie ihm aus Romanen vorliest und ihn damit in die fremde Welt der Wörter und Zeichen führt. Als sie langsam erblindet, entscheidet Germain sich ihr zuliebe, sein Versäumnis nachzuholen – fleißig übt er, Buchstaben in Sprache zu übersetzen...

Notärzte wurden 2011 über 3700 Mal alarmiert

Standorte Buchen, Hardheim und Mosbach gewährleisten notfallmedizinische Versorgung

339 Bei Tag und Nacht, bei Wind und Wetter sind die Notärzte im Kreis im Einsatz. Foto: pm

Neckar-Odenwald-Kreis. Medizinische Notfälle können zu jeder Zeit an jedem Ort eintreten – deshalb stehen die Notärzte im Neckar-Odenwald-Kreis 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Über die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 ist die integrierte Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr in Mosbach rund um die Uhr erreichbar. Von dort wurden die Notärztinnen und Notärzte der Krankenhäuser Buchen, Hardheim und Mosbach im Jahr 2011 insgesamt 3707 Mal alarmiert (2010: 3605 Einsätze, 2009: 3721 Einsätze).

Bei durchschnittlich 10,2 Notarzteinsätzen pro Tag entfallen die meisten Einsätze auf den Standort Mosbach, dessen Notärzte 1955 mal gerufen wurden (5,4 Einsätze pro Tag). Am Notarztstandort Buchen wurden insgesamt 1107 Einsätze absolviert (3 pro Tag) und am Standort Hardheim 645 (1,8 pro Tag). Die Notfallmediziner der Neckar-Odenwald-Kliniken und des Krankenhauses Hardheim stellen damit gemeinsam mit den Einsatzkräften der beiden DRK-Kreisverbände die Notfallversorgung im Kreisgebiet rund um die Uhr sicher.

Unverändert sind Erkrankungen des Herzens wie Herzinfarkt, Rhythmusstörungen und Blutdruckentgleisungen der Hauptgrund für Einsätze der Notärzte. Auch neurologische Probleme wie Schlaganfall, Hirnblutungen und Krampfanfälle sind häufig, dazu kommen Atemstörungen wie beispielsweise Asthmaanfälle. Die Versorgung von Verletzten nach Verkehrs-, Arbeits-, Sport- und Schulunfällen verursacht weniger als ein Fünftel aller Einsätze – durch die Medienberichterstattung werden diese Einsätze allerdings in der Öffentlichkeit viel stärker wahrgenommen.

„Durch die veränderte Alterstruktur ist mit einer Zunahme der Einsatzzahlen in den nächsten Jahren zu rechnen“, so Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker, der für die Organisation des Notarztdienstes in Buchen und Mosbach verantwortlich ist. Er lobt ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den Rettungsassistenten und Rettungssanitätern, die im Kreis die Rettungsfahrzeuge besetzen. Der DRK-Kreisverband Buchen stellt dabei die permanente Einsatzbereitschaft des Buchener Notarzteinsatzfahrzeuges und der Rettungswagen in Buchen, Hardheim und Osterburken sicher. Das Fahrzeug in Hardheim fungiert gleichzeitig als Transportmittel für den dortigen Notarzt.

Der DRK-Kreisverband Mosbach zeichnet für das Mosbacher Notarzteinsatzfahrzeug und zwei in Mosbach stationierte Rettungswagen verantwortlich, die ebenfalls 24 Stunden am Tag besetzt sind. Die Rettungswagen des Kreisverbandes Buchen wurden insgesamt 3978 Mal alarmiert, die Fahrzeuge des Kreisverbandes Mosbach 5011 Mal.

Landrat Dr. Achim Brötel betont, dass es neben der professionell organisierten Hilfe in medizinischen Notfällen ein weiteres wichtiges Element gibt, auf das die Bürger im Neckar-Odenwald-Kreis zählen dürfen: „In zahlreichen Ortschaften stellen ehrenamtliche Hilfskräfte eine wichtige Unterstützung dar – gerade in unserem Flächenlandkreis ein unschätzbares Engagement.“ Die sogenannten HvO (Helfer vor Ort) der DRK-Ortsvereine werden ebenfalls von der integrierten Leitstelle in Mosbach alarmiert, wenn in ihrer Gemeinde ein Notfall gemeldet wird, und können so binnen weniger Minuten mit der Erstversorgung beginnen.

Wichtigstes Glied der Rettungskette bleiben aber die Ersthelfer, die als zufällige Zeugen eines Notfalls durch den Notruf über die 112 die Aktivierung des Rettungsdienstes sicherstellen. Darüber hinaus können durch einfache, leicht zu erlernende Maßnahmen der Ersten Hilfe die Überlebenschancen von Notfallpatienten gesteigert werden. Kurse werden durch das DRK regelmäßig angeboten, können bei Interesse aber auch für Gruppen und Vereine organisiert werden.

 

Richtiger Umgang mit der Motorsäge

Walldürn/Hardheim/Buchen. Die Forstbetriebsleitung Walldürn bietet zusammen mit dem Hauptstützpunkt Schwarzach weitere Motorsägenlehrgänge im Bereich Walldürn/Hardheim/Buchen an. Als Termine stehen zur Wahl: 7. bis 8. März (nur noch wenige Plätze frei) oder 14. bis 15. Mai. Der Lehrgangsort wird mit der Einladung bekannt gegeben.

Der Lehrgang vermittelt Grundlagen für die richtige Handhabung der Motorsäge. Schwerpunkte werden die Unfallverhütung sein, Informationen über Motorsägentypen und deren Anwendungsbereiche, die Wartung und Pflege der Motorsäge sowie Informationen über Schneidegarnituren und Holzerntewerkzeug.
Auch die Praxis kommt dank Schärfeübungen und Baumfällungen nicht zu kurz.

Lehrgangsgebühren werden erhoben (für Privatwaldbesitzer mit Ermäßigung).

Die persönliche Schutzausrüstung für die Waldarbeit mit der Motorsäge ist von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitzubringen, das Mindestalter für die Teilnahme liegt bei 18 Jahren. Zusätzliche Fragen werden unter der Telefonnummer 06261/84-1052 beantwortet.

Schriftliche Anmeldungen unter Angabe des Termins sind zu richten an die Forstbetriebsleitung Schwarzach, Forstlicher Hauptstützpunkt, Markus Groß, Schlossweg 1, 74869 Schwarzach. Telefax 06261/84-4704, E-Mail Markus.Gross@neckar-odenwald-kreis.de.

Ausbildung zur Kursleitung „ElBa“

Buchen. Für das Angebot Elba sucht der DRK-Kreisverband Buchen Erzieherinnen, Sozialpädagogen oder ähnliche Fachkräfte, die Erfahrung haben in der Erwachsenenbildung und im Umgang mit Eltern und Kindern.

Die nächste Ausbildung startet am 11. bis 13. Mai und an weiteren drei Wochenenden als Seminarblöcke an der DRK-Landesschule in Pfalzgrafenweiler. Daran schließen sich vier eintägige Praxisbegleitungen an. Die Kosten der Ausbildung trägt der Kreisverband.

Nähere Informationen über den DRK-Kreisverband Buchen, Ingeborg Reuter, Telefon 06281/5222-18.

Gutes für den Rücken

Hardheim. Die Turnabteilung des TV Hardheim startet mit zwei neuen Grundkursen im Bereich Rückentraining. Die achtwöchigen Kurse zur Vorbeugung und Bewältigung von Rückenproblemen beginnen am Dienstag, 28. Februar, und am Freitag, 2. März, von 18.30 bis 20 Uhr im Gemeindekindergarten in Hardheim.

Im Praxisteil stellt der Einsatz funktioneller Gymnastik zur Dehnung, Kräftigung und Stabilisation, neben der Schulung der rückengerechten Haltung und Bewegung (Sitzen, Stehen, Heben), einen wichtigen Schwerpunkt dar. Auch dem ganzheitlichen Aspekt einer Rückenschule beziehungsweise Wirbelsäulengymnastik wird mit Körperwahrnehmungsübungen, dem Einsatz kleiner Spiele und Entspannungsübungen Rechnung getragen.

Anmeldung direkt über die Sport- und Gymnastiklehrerin sowie Rückentrainerin Ingeborg Reuter, Telefon 06283/1387. Bei Anmeldung über E-Mail turelu@gmx.de oder über den Anrufbeantworter erfolgt ein Rückruf. Die Kurse sind als Präventionsangebot von den Krankenkassen anerkannt und somit bezuschussbar.