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Heidelberg City

Thermalbad öffnete bereits seine Pforten

Heidelberg. Am vergangenen Sonntag startete die diesjährige Freibadsaison im Bergheimer Thermalbad. Das Traditionsbad öffnete als eines der ersten Freibäder der Region. Das Bad in der Vangerowstraße 4 ist täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist jeweils eine, Badeschluss jeweils eine halbe Stunde vor Badschließung. Die Wassertemperatur im Bergheimer Bad beträgt konstant 26 Grad, außerdem stehen an kälteren Tagen Wärmeumkleiden zur Verfügung. Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, kann neben Bahnen ziehen auch an den Aquafitnesskursen teilnehmen oder das Kneipp-Becken nutzen.
 
Mobiler Saunawagen 
aufgestellt
 
Nach den erfolgreichen Testphasen in der Saison 2018 wird auch dieses Jahr wieder bis Ende Mai der mobile Saunawagen auf der Liegewiese im linken Bereich des Bergheimer Bades angeboten. Mit einem zwei Meter hohen Sichtschutz um den Container versehen bietet die Sauna Platz für etwa zehn Personen. Während der Saunaöffnungszeiten gibt es jede Stunde einen Aufguss. Der Zutritt wird je nach Badebetrieb voraussichtlich täglich von 10 bis 19 Uhr und zu einem Aufpreis von 3 Euro möglich sein. „Vergangenes Jahr wurde der Saunawagen während der sechswöchigen Testphase zu Beginn und zum Ende der Badesaison mit rund 4400 Besuchern sehr gut angenommen“, so Peter Erb, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Bäder. „Darum stellen wir ihn unseren Gästen auch dieses Jahr wieder gerne zur Saisoneröffnung zur Verfügung.“
 
Günstiger Tarif für 
Kurzzeitbesuche
 
Wer nur kurz schwimmen möchte, profitiert vom Eintritt per Geldwertkarte: Wie über ein Prepaidsystem zahlen Gäste so nur die im Bad verbrachte Zeit und können die Karte jederzeit wieder aufladen. Nach einer Mindestzeit von 50 Minuten wird pro Minute abgerechnet – im Thermalbad lohnt sich die Geldwertkarte für eine Besuchszeit unter 125 Minuten, in allen anderen Bädern für Besuche unter 133 Minuten.
 
Sommeröffnungszeiten im City-Bad
 
Mit Eröffnung des Thermalbades werden auch die Öffnungszeiten des City-Bads im Darmstädter Hof Centrum wieder auf die Sommerzeit verkürzt. Das Hallenbad ist ab sofort jeweils Dienstag bis Freitag von 7 bis 14 Uhr und Samstag von 11.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Sonntag ist geschlossen. Mehr Informationen unter www.swhd.de/baeder. 

Ein Theaterprogramm so farbig wie die Ostereier

Für alle Daheimgebliebenen und Heidelberg-Gäste 

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Operettenfreunde können sich am Samstag oder am Ostermontag auf „Die lustige Witwe“ (mit Juanita Lascarro, Chor und Tanzensemble) freuen. Foto: Sebastian Bühler

Heidelberg. Viele Gäste reisen gerade zur Osterzeit in das romantische Heidelberg. Spaziergänge durch die herrliche Altstadt, ein Besuch auf dem Heidelberger Schloss – eventuell sogar mit dem Verstecken eines Osternestes. Das gibt dem Ausflug einen ganz besonderen Reiz. Doch was soll man tun, wenn der Tagestrubel vorüber ist? Eine ganz besondere Idee ist ein Besuch im Theater und Orchester Heidelberg. Zahlreiche Vorstellungen und Veranstaltungen erwarten dort die Daheimgebliebenen sowie die Gäste der Stadt.

Geboten wird unter anderem die Operette „Die Lustige Witwe“ von Franz Lehár am Samstag, 20. April, 19.30 Uhr im Marguerre-Saal. Dieser Publikumshit eroberte erst am 6. April (Premiere) in der Regie des Intendanten Holger Schultze die Gunst der Zuschauerinnen und Zuschauer. Erika Landertinger verzaubert das Publikum mit einer überwältigenden Kostümflut. Im Zwinger 1 (Zwingerstraße 3-5) erwartet das Schauspiel mit „Peer Gynt ist ein anderer“ nach Henrik Ibsen um 20 Uhr zum letzten Mal die Schauspielfreunde.
 
Am Ostersonntag, 21. April, ist das Programm so farbig wie die Ostereier, die versteckt werden. Um 19 Uhr steht das Schauspielensemble mit „Der Prozess“ nach Franz Kafka auf der Marguerre-Saal-Bühne. Die Stückeinführung beginnt für alle Neugierigen um 18.15 Uhr. Parallel dazu nehmen Kammersängerin Lucy Frank und Kammersänger Winni Mikus „Mit Rolle rückwärts“ mit auf eine Reise in ihr gemeinsames, langjähriges Bühnen- und Theaterleben und gewähren auch einen Blick hinter die Kulissen, der sonst verborgen bleibt.
 
Am Ostermontag, 22. April, ist nochmals der Film „Wall Street – Geld schläft nicht“ mit Michael Douglas (11 Uhr im Gloria-Kino) sowie „Die Lustige Witwe“ (19 Uhr im Marguerre-Saal) zu sehen. Eine ganz besondere Osteraktion gibt es für das 7. Philharmonische Konzert in dieser Spielzeit. Dieses findet am 24. und 25. April in der Stadthalle mit Werken von Carl Nielsen, Edvard Krieg und Antonín Dvorák statt. Die musikalische Leitung liegt diesmal in den Händen von Ariane Matiakh. Eine Frau am Pult ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr freuen sich die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters auf die Zusammenarbeit mit der künftigen Generalmusikdirektorin der Oper Halle.

Im Anschluss an das Konzert am 25. April findet ein „Get-together“ auf ein Glas Sekt mit mitwirkenden Künstlern und dem Publikum in zwangloser Atmosphäre statt. Für dieses Wiederholungskonzert bietet die Theaterleitung allen Interessierten 25 Prozent Ermäßigung auf den Normalpreis (dieser Rabatt wird nur bis zum Ostersamstag, 20. April, gewährt; solange der Vorrat reicht). Es heißt also schnell sein für alle, die ermäßigte Tickets erwerben und somit noch ein ganz besonderes Geschenk für ihre Lieben ins Osternest legen möchten! 

 
Selbstverständlich läuft der Kartenvorverkauf; weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.theaterheidelberg.de, Telefon 06221/5820000, E-Mail tickets @theater.heidelberg.de und an der Theaterkasse in Heidelberg, Theaterstraße 10. Die Theaterkasse hat zu den regulären Zeiten geöffnet, an Sonn- und Feiertagen bleibt diese geschlossen.

"Der Hase und der Igel" im Plappermaul

Heidelberg. Endspurt im Plappermaul! Vorstellungen gibt es nur noch bis Ostern, dann ist erst mal bis Mitte Oktober Spielpause. Das Puppentheater lädt am Osterwochenende (Samstag, 20. April, Sonntag, 21. April, und Montag, 22. April, jeweils um 16 Uhr) zu dem Grimm Märchen „Der Hase und der Igel“ ein. Eine Igelfamilie lebt am Rande eines Feldes. Eines Tages, während Mama Igel mit dem Baden der Kinder Molly und Max beschäftigt ist, macht Papa Igel einen Spaziergang über das Feld, um das Gemüse zu begutachten. Dabei trifft er auf den eingebildeten Hasen Hendrik von Hasenstein. 
 
Der Igel grüßt den Hasen freundlich, dieser aber verhöhnt den Igel wegen seiner kurzen Beinchen. Das will Papa Igel nicht auf sich sitzen lassen. Er beschließt, dem Hasen eine Lektion zu erteilen und schlägt ihm einen Wettlauf vor. Der Hase willigt ein, wähnt er seine Sieg doch als sicher. Mit Hilfe einer List gewinnt der Igel den Wettlauf, der Hase muss sich geschlagen geben und zieht erschöpft und beschämt davon (geeignet ab 3 Jahren, circa 45 Minuten). 
 
Bühnenadresse: Steinhofweg 20, 69123 Heidelberg; Tickets für 5 Euro (Kinder) und 7 Euro (Erwachsene) können telefonisch unter 0176/45909995 oder per E-Mail kontakt@puppentheater-plappermaul.de vorbestellt werden; mehr Infos auch unter www. puppentheater-plappermaul.de 

Was den Mond am Himmel hält

Heidelberg. Am Mittwoch, 24. April, um 19 Uhr liest der Physiker und Autor Michael Büker aus seinem neuen Buch „Was den Mond am Himmel hält“ im Haus der Astronomie (MPIA Campus, Königstuhl 17). Den Mond kennt jeder, aber kaum jemand weiß etwas über ihn. Oder können Sie erklären, woraus er besteht, wie er entstanden ist und was ihn am Himmel hält? Da schafft Michael Büker zusammen mit der Illustratorin Tanja Wehr jetzt Abhilfe.

In ihrem etwas anderen Streifzug zu unserem kosmischen Begleiter erklären sie alles, was man schon immer über den Erdtrabanten wissen wollte – und zwar so, dass man es sich auch merken kann! Ihr besonderes Konzept ist eine Kombination aus unterhaltsam erzählten Texten und cleveren Sketchnotes, die das Gelesene visualisieren. Dadurch werden auch komplexere Zusammenhänge leicht verständlich und die Inhalte brennen sich ganz von selbst ins Gedächtnis. Das ist bestes Infotainment in Buchform von zwei Profis der Wissenschaftskommunikation.

 
Michael Büker ist Physiker und Buchautor. 2014 gewann er den Publikumspreis beim internationalen Fame-Lab-Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation. Das Buch „Was den Mond am Himmel hält“ ist im März im Franckh-Kosmos Verlag erschienen. Karten zu 5 Euro gibt es online unter www.haus-der-astrono mie.de oder bei allen ztix-Vorverkaufsstellen, in Heidelberg bei Zigarren Grimm, Sofienstraße 11.

„Frühling und mehr“

Heidelberg. Am Ostermontag, 22. April, erklingt ab 15.30 Uhr in Stift Neuburg ein Konzert mit Flöte und Orgel unter dem Titel „Frühling und mehr“. Barbara Rosnitschek (Querflöte, Piccoloflöte und Altquerflöten) und Peter Schuhmann (Orgel) spielen unter anderem aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten den „Frühling“. 
 
Mit dem Programm „Frühling und mehr“ werden auch andere Gefühle angesprochen, als die, die der Frühling hervorruft. In Vivaldis programmatischer Musik hört man mehr als Vogelstimmen, murmelnde Quellen, Gräserrausch, Tanzende Nymphen und Schäfer. Es kommen auch Meisterwerke großer Komponisten wie Bach, Telemann, Corelli und Villa-Lobos zu Gehör – ein originelles Konzert in der über dem Neckartal gelegenen Kirche des Klosters Stift Neuburg in Heidelberg-Ziegelhausen.
 
Der Eintritt kostet 20 Euro/ermäßigt 15 Euro (Vorverkauf unter anderem bei der Rhein-Neckar-Zeitung).