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Heidelberg City

Besinnliche Lieder zu Weihnachten aus Europa

Heidelberg. Das Duo „Voice und Piano Heidelberg“ entführt in eine märchenhafte Winterlandschaft und stimmt mit deutschen, englischen, italienischen und russischen Liedern seine Zuhörer auf die feierliche und zauberhafte Weihnachtszeit ein. Für einen besinnlichen Rahmen sorgt eine Auswahl aus „Neun Deutschen Arien“ von Georg Friedrich Händel. Ein besonderes Anliegen der beiden Musikerinnen, Darya Lenz (Mezzosopran) und Natalia Müller (Klavier), ist es, mit ihren Konzerten zur Verbreitung des russischen Kulturgutes in Heidelberg beizutragen. 
 
Das Repertoire des Duos reicht allerdings von der Klassik bis zur Filmmusik und zum Musical. Antje Tumat (Geige) und Cornelius Honold (Cello) begleiten das Duo. Organisiert wird das Konzert von Bahnstadt live, einer Initiative des Stadtteilvereins Bahnstadt, am Freitag, 14. Dezember, um 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) im Bürgerhaus am Gadamerplatz 1, 69115 Heidelberg. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro (Reservierungen unter der E-Mail-Adresse bahn
stadtlive@bahnstadtverein.de sind möglich).

Illumination und Begegnung

Heidelberg. Aufwärmen an der Feuerschale, Punschumtrunk, Weihnachtsgebäck und Gespräche mit neuen und alten Nachbarn, Freunde und Familie mitbringen ... zu einem lebendigen Stadtteil tragen vor allem gemeinsame Veranstaltungen bei. In diesem Sinne lädt das Team des Stadtteilbüros Südstadt am Samstag, 15. Dezember, um 17 Uhr zu der Veranstaltung „Illumination & Begegnung“ in die Chapel, Römerstraße 117/ Ecke Rheinstraße, ein. Um 17.30 Uhr spielt der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde.

Weihnachtskonzert zum Jahresabschluss

Heidelberg. Nach einem intensiven und ereignisreichen Konzertjahr für das KlangForum Heidelberg, in dem die beiden Klangkörper Schola Heidelberg und ensemble aisthesis viele Kilometer zurückgelegt und vor mehreren tausend, begeisterten Zuschauern in den USA, Kanada, der Schweiz und Österreich auftraten, folgen nun zum Jahresabschluss die traditionellen Weihnachtskonzerte. Dabei gastieren die beiden Ensembles am Freitag, 14. Dezember, um 20 Uhr, traditionell in der Peterskirche Heidelberg mit ihrem diesjährigen Programm. 
 
Präsentiert werden Werke von Komponisten aus verschiedenen Jahrhunderten, wobei eine Brücke zwischen Alter Musik und Neuer Vokalmusik geschlagen wird. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von John Dowland, Johann Rosenmüller, Hans Leo Haßler, und Dimitri Terzakis. Dazwischen werden weihnachtliche Choräle, sowie Instrumentalwerke des aisthesis consorts zu hören sein. 
 
Außerdem erinnert das KlangForum an den erst kürzlich verstorbenen Heidelberger Komponisten Uwe Lohrmann. Das KlangForum ehrt den Komponisten durch die Aufführung seiner letzten Auftragskomposition „Natus“. Die Programme der Ensembles Schola Heidelberg und ensemble aisthesis, unter der künstlerischen Leitung von Walter Nußbaum, zählen seit über 20 Jahren europaweit zu den gefragtesten ihres Genres. 
 
„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man sich dem weihnachtlichen Trubel für einen Abend entziehen kann. Und ich freue mich besonders, dass wir diese Tradition in der Peterskirche fortsetzen können,“ so Walter Nußbaum, künstlerischer Leiter. Karten gibt es an allen Reservix-Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.klangforum-heidelberg.de.

Im Wald, da sind die Räuber und im Theater Tochter Ronja

Heidelberg. Die Heidelberger Premiere „Ronja Räubertochter“ nach der Geschichte von Astrid Lindgren fand am 4. November mehr als erfolgreich im Alten Saal des Theaters statt. Seitdem sind bereits zahlreiche Vorstellungen über die Bühne gegangen. Die Publikumsnachfrage lässt nicht nach. Nun ist es der Theaterleitung gelungen, noch einen zusätzlichen Termin zwischen den Feiertagen zu öffnen. Das dürfte insbesondere Familien freuen, die dann mit den jungen Zuschauern ab sechs Jahren die Möglichkeit erhalten, die spannende Geschichte mitzuerleben. 
 
Ronja erblickte in einer ziemlich schrecklichen Gewitternacht das Licht dieser Welt. Der stolze Papa und alle Räuberkumpanen sind sehr begeistert von diesem kleinen Mädchen und lassen es kaum aus den Augen. Aber Ronja ist eine Räubertochter und Räubertöchter müssen die Gefahren des Waldes allein erkunden. Also durchstreift Ronja tagelang den dunklen Mattiswald. Sie übersteht unheimliche Begegnungen mit den schrecklichen Wilddruden und den Graugnomen. Bei der Erforschung des Höllenschlundes, der seit Ronjas Geburt die Mattisburg in zwei Hälften teilt, steht plötzlich ein Junge vor ihr. Es ist Birk, der Sohn der verfeindeten Borka-Bande. Die beiden Kinder freunden sich heimlich an. Ob das wohl gut geht? 
 
Wer mehr über den Ausgang der Geschichte erfahren möchte, kann das nun zusätzlich zu den bisherigen Terminen noch am Freitag, 28. Dezember, um 15 Uhr im Alten Saal des Theaters (Theaterstraße 10). Was bietet sich mehr an, als nach der großen Bescherung und den vielen Familienbesuchen auch eine spannende Geschichte im Theater zu erleben? Da die Nachfrage sehr groß ist, sollte man aber sehr schnell seine Tickets sichern. Diese und weitere Informationen gibt es unter www.theaterheidelberg.de; Telefon 06221/5820000 oder per E-Mail 
tickets@theater.heidelberg.de

Weihnachtliche Musik in der Providenzkirche

Harald Pfeiffer und Peter Schumann spielen für die RNZ-Weihnachtsaktion

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Das Benefizkonzert zugunsten der RNZ-Weihnachtsaktion mit Peter Schumann und Harald Pfeifer findet am 20. Dezember in der Providenzkirche statt. Foto: pm

Heidelberg. Am Donnerstag, 20. Dezember, findet um 19 Uhr in der Providenzkirche an der Hauptstraße 90a ein Weihnachtliches Benefizkonzert zugunsten der diesjährigen Rhein-Neckar-Zeitung-Weihnachtsaktion statt. Zur Begrüßung spricht Mirko Diepen,  Pfarrer der Altstadtpfarrei in Heidelberg.
 
Auf dem bunten und abwechslungsreichen Programm stehen Werke aus fünf Jahrhunderten für Trompete, Orgel und Klavier wie von Giulio Caccini (1564-1618) das „Ave Maria“, passend zur Weihnachtszeit mit der Ankündigung der Geburt Jesu, von Georg Philipp Telemann drei Sätze aus der Konzertsonate D-Dur, von César Franck das „Grand Choeur“, von Gustav Holst (1874-1934) die Hymne „O Gott, über alles Lob erhaben“ mit der Melodie aus der Orchestersuite „The Planets“ op. 32, von Johannes Weyhmann (1878-1931) „Vom Himmel hoch, o Englein kommt“, von Siegfried Ochs (1858-1929) das Arioso „Dank sei dir, Herr“, im Händel-Stil komponiert und andere.
 
Außerdem sind zwei weihnachtliche Rezitationen aus Werken von Gerhard Kiefel und Jean Paul zu hören. Es musizieren Harald Pfeiffer, Trompete, und Peter Schumann, Orgel, Klavier. Der Eintritt beträgt 20 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Rhein-Neckar-Zeitung Geschäftsstelle Heidelberg, in der Neugasse 2, sowie an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.