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Ebert-Gedenkstätte: Vortrag fällt aus

Heidelberg. Der letzte Vortrag der Vortragsreihe „Aufbruch in die Moderne. Kunst und Kultur in der Weimarer Republik“ von Bernd Polster über Walter Gropius am Donnerstag, 2. Dezember, in der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte findet we᠆gen der Pandemie-Lage nicht statt.

„Kaspers Weihnachtszauberei“

Puppentheater Plappermaul: Zusatzvorstellungen am Wochenende

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Spannend und lustig geht es bei „Kaspers Weihnachtszauberei“ zu. Foto: Hildenbeutel

Heidelberg.
Aufgrund der Kapazitätsbegrenzung durch die neue Corona-Verordnung hat das Puppentheater Plappermaul am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Dezember, eine dritte Vorstellung angesetzt. „Kaspers Weihnachtszauberei“ ist nun jeweils um 14, 15 und 16 Uhr zu sehen.

 
Oma und Kasper haben gemeinsam den Weihnachtsbaum geschmückt. Während Oma einkaufen geht, kann Kasper Heiligabend nicht abwarten und geht auf die Suche nach seinen Weihnachtsgeschenken. Tatsächlich findet er sie und öffnet sie auch noch! Das hat ungeahnte Folgen – sowohl für seinen Freund Seppel als auch für den Kasper selbst.
 
Das Stück eignet sich für Kinder ab drei Jahre, die Aufführung dauert etwa 40 Minuten. Es gilt 2 G Plus.
Tickets gibt es im Online-Shop. Alle wichtigen Informationen zum Vorstellungsbesuch im Plappermaul sowie der Ticket-Shop finden sich unter www.pup pentheater-plappermaul.de. Der Eintritt für Kinder kostet 6,50 Euro, für Erwachsene 8,50 Euro. Telefonische Auskunft gibt es unter 0176/45909995.
Das Puppentheater Plappermaul ist im Steinhofweg 20, 69123 Heidelberg.

Adventskonzert mit vielfältigem Programm

In der St. Raphael-Kirche am 4. Dezember 

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Der Heidelberger Motettenchor lädt am 4. Dezember ein zum Adventskonzert. Foto: pm

Heidelberg.
Ein abwechslungsreiches Programm zum Advent bietet der Heidelberger Motettenchor in seinem Konzert am Samstag, 4. Dezember, um 20 Uhr in der Kirche St. Raphael in Heidelberg-Neuenheim. 

 
Im Advent geht es um die Ankunft des Herrn und um deren Verkündigung. Aus der großen Zahl von Kompositionen zu diesen beiden Themen hat der Heidelberger Motettenchor eine vielseitige Auswahl getroffen. Die Entstehungszeit der Chorsätze liegt zwischen 1605 und 2020: von der Renaissance mit William Byrd über die Romantik mit Felix Mendelssohn, Heinrich von Herzogenberg und Johannes Brahms zu zeitgenössischen Adventsmotetten von Javier Busto, Frances Matthews, Jeremy Rawsom, Charles H. Giffen. Die Leitung hat Hans Jochen Braunstein. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 
 
Für den Zutritt gilt die 2G-Plus-Regel. Das heißt, die Konzertbesucher haben Zutritt, wenn sie einen Impf- oder Genesenennachweis und zusätzlich einen aktuellen Nachweis eines negativen Corona-Tests vorzeigen können. Wer Erkältungssymptome hat, sollte bitte zu Hause bleiben.
Im Konzert sind die Maskenpflicht und die Abstandsregeln zu beachten.
 
Aktuelle Informationen gibt’s auf Homepage www.heidelberger-motettenchor.de.

„Wachet auf, es wird Licht!“

Konzert mit dem Knabenchor collegium iuvenum

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Der Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart 2019 tritt am Samstag, 4. Dezember in der Jesuitenkirche Heidelberg auf. Foto: pm

Heidelberg.
Am Samstag, 4. Dezember, um 19 Uhr gastiert der Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart unter der Leitung von Sebastian Herrmann mit dem Adventskonzert „Wachet auf, es wird Licht!“ in der Jesuitenkirche. Das Benefizkonzert der Marienhaus-Stiftung zugunsten des Nikolausfonds der Evangelischen und Katholischen Kirche in Heidelberg bietet ein umfassendes Spektrum aus dem Bereich der adventlichen Chorliteratur, das vom Frühbarock über die Romantik bis in die Gegenwart reicht. Werke von Samuel Scheidt, Felix Mendelssohn Bartholdy, Veljo Tormis und andere erstrahlen im klaren Klang der Knabenstimmen. 

 
Die Begleitung des Chores an der Orgel übernimmt Antal Váradi. Vollen Klang darf die große Hauptorgel unter den Händen von Markus Uhl entfalten, der das Programm durch Orgelmusik ergänzt.
 
Der Eintritt kostet 29/26 Euro, 24/21 Euro, 17/15 Euro oder 10/7 Euro, je nach Kategorie. Karten gibt’s an allen Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.reservix.de und an der Abendkasse ab 18 Uhr.
 
Das Konzert wird unter den am Konzerttag gültigen Corona-Bedingungen durchgeführt. Für den Zutritt zum Konzert ist ein gültiger Test-, Impf- oder Genesenennachweis notwendig.

Ein Mann, ein Trio

Peter Paul Marin solo im „Achter“

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Peter Paul Marin ist am Sonntag, 5. Dezember, als Trio zu Gast im „Achter“ in Neuenheim. Foto: pm

Heidelberg.
Peter Paul Marin, vormals der Schlagzeuger von Kings Cross, hat sich selbst herausgefordert und wird künftig als Trio in einer Person Konzerte geben: Peter (Vocals) + Paul (Gitarre) + Herr Marin (Footdrums) = One + One + One is Me!

 
Seit dem tragischen Ableben seines älteren Bruders und musikalischen Partners Joe ist „Kings Cross“ Geschichte. „Peter übte weiterhin singen, Paul lernte nun fleißig Gitarre spielen sowie Akkordarbeit und Herr Marin musste komplett auf Fußschlagzeug (Footdrums) umschulen“, so der Musiker. 
„Impossible“ (Unmöglich) sagen viele – die drei Herren haben eine eigene Erklärung, angelehnt an ein Zitat von Audrey Hepburn: „Nothing is impossible, the word itself says, I’m possible!“. Wie in der Vergangenheit bei „Kings Cross“, wird nun dieses Ein-Mann-Trio dem altbekannten Beatles-Motto treu bleiben: „A splendid time is guaranteed for all“. 
 
Absolut live und alles mit Hand und Fuß, werden künftig Songs ab den 50er Jahren dargeboten – mit „Groove, Gitarre und Gesang“. 
Das erste öffentliche Livekonzert findet am Sonntag, 5. Dezember, ab etwa 18 Uhr in der HRK Klubgaststätte „Zum Achter“ (Neuenheimer Landstraße 3a) statt, Reservierung wird empfohlen. Das Konzert beginnt nach der Zubereitung einer Feuerzangenbowle. Der Eintritt ist freiwillig – der Hut geht um. Es gilt die 2G+ Regel.