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Ungewöhnliche Kunst rund um das Thema Holz

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 20. September, mit Lars Castellucci

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Eine Skulptur (117 cm) von Samuel Perathoner unter dem Titel „Schwangere mit Sonnenhut“. Foto: pm/http://www.samuelperathoner.it/de

Wiesenbach. Holz ist der wichtigste nachwachsende Rohstoff. Das Grödnertal in den Dolomiten ist wahrscheinlich das Zentrum für Holzkunst in der Welt. Schon seit dem Mittelalter wurden hier Holzskulpturen geschaffen und in ganz Europa verkauft. Holzbildhauer aus dieser Region haben es zu großer Meisterschaft gebracht und auch zahlreiche Skulpturen und Reliefs in Kirchen der Region geschaffen, beispielsweise den Kreuzweg in der Ludwigskirche in Ludwigshafen oder Heiligenfiguren im Dom zu Speyer. 

 
Die perfekte Beherrschung des Handwerks und die Kreativität der Maler, Vergolder und Holzbildhauer hat aber auch eine bemerkenswerte zeitgenössische Kunst hervorgebracht. Die Organisation dieser ausdrucksstarken Künstler heißt UNIKA. 15 Mitglieder von UNIKA stellen ab dem 20. September, um 11 Uhr – ausschließlich Unikate – in Wiesenbach im Museum für Nachhaltige Kunst und Design in Wiesenbach aus. 
 
Die Ausstellung wird eröffnet von Lars Casstellucci. Der Bundestagsabgeordnete ist auch Prof. für Nachhaltige Ökonomie an der Uni Mannheim. Die Künstler vorstellen wird Christian Stl, der Präsident von UNIKA. Die Ausstellung wird von Samuel J. Fleiner kuratiert. Einige der Künstler werden auch anwesend sein. Für die musikalische Umrahmung der Eröffnung sorgt Baohña siehe auch www.baohna.de.
 
Die Eröffnung findet im Freien statt. „Bitte sorgen Sie gegebenenfalls für warme Kleidung, halten Sie Abstand und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz“, so die Veranstalter. 
 
Der Zugang zur Ausstellung erfolgt dosiert. Es können sich nur jeweils 15 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten.
 
Die Ausstellung mit zeitgenössischer Holzkunst wird insgesamt drei Monate lang, täglich von 10 bis 17 Uhr oder nach Voranmeldung zu sehen sein. Der Eintritt kostet 8/4 Euro.
Erste Eindrücke und weitere Infos im gibt’s Internet unter www.unika.org.
 
Info: Museum für Nachhaltige Kunst und Design im Antoniushof, Hauptstraße 77, 69257 Wiesenbach, Telefon 06223/9549766 

Radoffensive 2020: Stadtradeln & Stempel-Aktion

Gesamter Gemeindeverwaltungsverband tritt in die Pedale

Neckargemünd/Bammental/Wiesenbach/Gaiberg.
Erstmals wurde im Jahr 2016 in Bammental und Neckargemünd eine Radoffensive durchgeführt. Die beiden Organisatorinnen – die Klimaschutzbeauftragten Nicola Lender und Susanne Lang – waren sich bereits damals einig: die Aktion soll wiederholt und ausgebaut werden. 
In diesem Jahr ist es nun soweit: parallel zum kreisweiten Stadtradeln mit 45 Kommunen findet erneut eine Stempel-Aktion statt. Die beiden Klimaschutzbeauftragten sind inzwischen auch für Gaiberg und Wiesenbach zuständig, und so wird im gesamten Gemeindeverwaltungsverband gemeinsam in die Pedale getreten. 
 
Ziel der Kampagne ist es, im Aktionszeitraum vom 20. September bis 10. Oktober Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, so viele Alltagswege wie möglich mit dem Rad zurückzulegen. Damit wird nicht nur der lokale Einzelhandel gestärkt, Alltagsradler leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Mobilitätswende. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. 
 
Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.
 
Stempel-Aktion
 
Wer im Aktionszeitraum mit dem Rad zu den „Stempelstellen“ in Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach fährt, erhält dort je einen Stempel. In einigen Geschäften warten zusätzlich kleine Geschenke und besondere Angebote. Wer fünf Stempel in drei verschiedenen Kommunen gesammelt hat, nimmt an der Verlosung am 4. November teil. Zu gewinnen gibt es einen hochwertigen Präsentkorb mit unterschiedlichen Waren und Gutscheinen im Wert von über 200 Euro, gespendet aus dem Kreis der teilnehmenden Geschäfte. Die ausgefüllten Stempelkarten werden bis einschließlich 16. Oktober in den Rathäusern oder Ortsverwaltungen abgegeben, per Fax an 06223/804-9198 oder E-Mail an klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de gesendet. Die Stempelkarten mit den Adressen der 24 teilnehmenden Geschäfte sind an den gekennzeichneten „Stempelstellen“ sowie in den Rathäusern und Ortsverwaltungen, oder zum Download auf den Internetseiten der Kommunen zu erhalten.
 
Stadtradeln
 
Im Alltag mit dem Fahrrad unterwegs – ein guter Beitrag für eine umweltfreundliche Mobilitätskultur! Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln des Klima-Bündnisses. Zusammen mit 41 anderen Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis rufen sie ihre Bürgerinnen und Bürger dazu auf, vom 20. September bis 10. Oktober möglichst viele Kilometer im Alltag auf dem Fahrrad zurücklegen.
 
Beim Stadtradeln treten die Teams drei Wochen lang in einen sportlichen Wettbewerb um die meisten Rad-Kilometer – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Ob Unternehmen oder Schule, Verwaltung oder Sportverein – Radelnde können ab diesem Jahr Unterteams etwa für verschiedene Abteilungen oder Schulklassen gründen und künftig innerhalb des Hauptteams gegeneinander antreten. Wer nun Lust hat mitzufahren, meldet sich für seine Kommune an unter www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis. 
 
Mitradeln lohnt sich. Wer für ein gemeinsames Ziel in die Pedale tritt, stärkt sowohl die Gemeinschaft als auch die eigene Gesundheit und schont dabei das Klima. Zusätzlich gibt es auch in diesem Jahr wieder kleine Preise, die wöchentlich unter allen aktiven Radlerinnen und Radlern im GVV Neckargemünd verlost werden.
Die Bürgermeister im GVV hoffen auf eine rege Teilnahme aller Bürgerinnen und Bürger, Stadt- und Ortschaftsrätinnen und -räte sowie Interessierte beim Stadtradeln, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen.
 
Eine Anmeldung als aktive Radlerin oder aktiver Radler ist ab sofort online möglich. Alle Infos zur Registrierung, Ergebnisse und vieles mehr gibt es auf www.stadt radeln.de/rhein-neckar-kreis.

2. Herbstmarkt und verkaufsoffener Sonntag

Am Sonntag, 20. September, von 11 bis 18 Uhr

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Der 2. Herbstmarkt in Neckargemünd wird coronabedingt etwas kleiner und ohne Verzehr direkt auf dem Markt stattfinden. Foto: pm

Neckargemünd.
Zum zweiten Mal richtet die Stadt Neckargemünd einen bunten Herbstmarkt am Sonntag, 20. September, aus: ein kleiner und feiner Markt mit einem vielfältigen Angebot rund um den Herbst. Da gibt es zum Beispiel Leckeres aus Grünkern, Kürbisvariationen und herbstliche Blumenarrangements. Diverse Konfitüren und Chutneys zaubern den Herbst ins Glas. 

 
Der diesjährige Herbstmarkt wird pandemiebedingt ein wenig anders ablaufen müssen. So ist der beliebte Verzehr von herbstlichen Leckereien direkt auf dem Markt dieses Jahr leider nicht möglich. Es wird auch kein Bühnenprogramm und keine offizielle Eröffnung geben. 
 
Die Gäste haben die Möglichkeit, von 11 bis 18 Uhr durch die für den Verkehr gesperrte Hauptstraße zu schlendern und an den in der Hauptstraße und am Marktplatz aufgebauten Ständen herbstliche Waren einzukaufen. Zusätzlich laden die Neckargemünder Geschäfte ab 13 Uhr zum Verkaufsoffenen Sonntag und auch die lokalen Gastronomiebetriebe freuen sich über den Besuch. Parkmöglichkeiten gibt es unter der Friedensbrücke, auf dem Neckarlauer und in den Parkhäusern am Waltscher Platz und Pflughof. 
 
Wer Krankheitssymptome, insbesondere eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur hat, sollte auf einen Marktbesuch verzichten.
 
Sollte sich die Pandemielage verschlechtern oder eine aktualisierte Corona-Verordnung die Durchführung des Marktes erschweren, kann eine kurzfristige Absage möglich sein.

Ungewöhnliche Kunst rund um das Thema Holz

Wiesenbach. Holz ist der wichtigste nachwachsende Rohstoff. Das Grödnertal in den Dolomiten ist wahrscheinlich das Zentrum für Holzkunst in der Welt. Schon seit dem Mittelalter wurden hier Holzskulpturen geschaffen und in ganz Europa verkauft. Holzbildhauer aus dieser Region haben es zu großer Meisterschaft gebracht und auch zahlreiche Skulpturen und Reliefs in Kirchen der Region geschaffen, beispielsweise den Kreuzweg in der Ludwigskirche in Ludwigshafen oder Heiligenfiguren im Dom zu Speyer. 
Die perfekte Beherrschung des Handwerks und die Kreativität der Maler, Vergolder und Holzbildhauer hat aber auch eine bemerkenswerte zeitgenössische Kunst hervorgebracht. Die Organisation dieser ausdrucksstarken Künstler heißt UNIKA. 15 Mitglieder von UNIKA stellen ab dem 20. September, um 11 Uhr – ausschließlich Unikate – in Wiesenbach im Museum für Nachhaltige Kunst und Design in Wiesenbach aus. 
Die Ausstellung wird eröffnet von Lars Casstellucci. Der Bundestagsabgeordnete ist auch Prof. für Nachhaltige Ökonomie an der Uni Mannheim. Die Künstler vorstellen wird Christian Stl, der Präsident von UNIKA. Die Ausstellung wird von Samuel J. Fleiner kuratiert. Einige der Künstler werden auch anwesend sein. Für die musikalische Umrahmung der Eröffnung sorgt Baohña siehe auch www.baohna.de.
Die Eröffnung findet im Freien statt. „Bitte sorgen Sie gegebenenfalls für warme Kleidung, halten Sie Abstand und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz“, so die Veranstalter. 
Der Zugang zur Ausstellung erfolgt dosiert. Es können sich nur jeweils 15 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten.
Die Ausstellung mit zeitgenössischer Holzkunst wird insgesamt drei Monate lang, täglich von 10 bis 17 Uhr oder nach Voranmeldung zu sehen sein. Der Eintritt kostet 8/4 Euro.
Erste Eindrücke und weitere Infos im gibt’s Internet unter www.unika.org.
Info: Museum für Nachhaltige Kunst und Design im Antoniushof, Hauptstraße 77, 69257 Wiesenbach, Telefon 06223/ 9549766