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Heidelberg-Ost

Covid-19 als Berufskrankheit?

Welche Voraussetzungen vorliegen müssen

Hirschhorn/Neckarsteinach.
„Ist es ein Arbeitsunfall, wenn ich mich während der Arbeit mit Corona anstecke?“, wurde das Beratungsteam des DGB Hirschhorn gefragt. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, schreibt im Internet, welche Voraussetzungen für die Anerkennung als Arbeitsunfall vorliegen müssen:

Der oder die Beschäftigte muss mit einer nachweisbar infizierten Person über einen längeren Zeitraum eng zusammengearbeitet haben und damit eine Infektion von außerhalb der Beschäftigung eher ausgeschlossen sein. Dies gilt für alle Tätigkeiten. Wahrscheinlicher wird die Anerkennung für Beschäftigte in Laboratorien, im Gesundheits- und Sozialdienst. Dort könnte sogar eine Anerkennung als Berufskrankheit erfolgen, denn das SARS-CoV-2-Virus ruft eine Infektionskrankheit hervor. Besteht ein konkreter Verdacht, dass Beschäftigte sich bei der Arbeit mit dem Virus angesteckt haben und erkranken sie daraufhin, sollten sie dies umgehend dem Arbeitgeber schriftlich anzeigen. Grundsätzlich ist auch ein Besuch beim Durchgangsarzt vorgeschrieben, angesichts der aktuellen Lage besteht nach Meinung der DGUV die Vorstellungspflicht beim Durchgangsarzt aktuell aber nicht. Arbeitgeber müssen Unfälle und Berufskrankheiten der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse melden. Nur so können mögliche Ansprüche auf beste medizinische Versorgung, Reha und im schlimmsten Fall Erwerbsminderungsrente gewahrt werden. Aus der Beratungspraxis weiß das Team des DGB Ortsverbands Hirschhorn/Neckarsteinach leider, dass nicht alle Arbeitgeber dieser Pflicht nachkommen. „Um die Interessen der Beschäftigten zu wahren, sollten Beriebsräte, Personalräte, und Mitarbeitervertretungen beim Arbeitgeber nachhaken, ob die Meldung korrekt erfolgt ist,“ appelliert Ortsverbandsvorsitzender Stefan Riedel an die betrieblichen Interessenvertungen.

Weitere Informationen gibt es unter anderem bei den zuständigen Berufsgenossenschaften, auf www.dguv.de oder können unter ortsverband@dgb-hirschhorn angefragt werden.

Touristinfo: Führungen abgesagt

Eberbach. Aufgrund der weiteren Entwicklung und den Vorgaben müssen die geplanten öffentlichen Führungen im Januar/Februar abgesagt werden.
Dies betrifft die öffentliche mittelalterliche Führung der Baderin am Samstag, 30. Januar sowie die Nachtwächterführung am Samstag, 6. Februar.
Bei Rückfragen wenden sich Interessierte bitte an die Touristinformation Eberbach unter Telefon 06271-87242 oder per E-Mail tourismus@eberbach.de.

Straßen wegen Holzernte teilweise voll gesperrt

K 4101, L 532 und L 595 sind betroffen

Waldwimmersbach/Mückenloch/Haag.
In der Zeit von Montag, 1. Februar bis Freitag, 5. Februar werden verschiedene Straßen im Bereich Waldwimmersbach, Mückenloch und Haag zeitweise mit Ampelschaltung voll gesperrt.
Das Kreisforstamt des Rhein-Neckar-Kreises führt Waldpflegemaßnahmen entlang dieser Landes- und Kreisstraßen durch, um die angrenzenden Bestände stabil zu erhalten. Während dieser für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden notwendigen Maßnahme müssen die Straßen für den gesamten Verkehr – einschließlich Fußgänger und Radfahrer – zeitweise voll gesperrt werden. Es kann daher zu Wartezeiten von bis zu zehn Minuten kommen.
Das Kreisforstamt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Vollsperrung.
Folgende Straßen sind betroffen:

- Kreisstraße (K) 4101 zwischen Waldwimmersbach und Mückenloch: Montag, 1.Februar bis Mittwoch, 3. Februar, jeweils von 8 bis 16 Uhr.
- Landesstraße (L) 532 Waldwimmersbach Richtung Aglasterhausen bis Abzweig Epfenbach: Donnerstag, 4.Februar  ab 8.30 Uhr.
- L 595 Waldwimmersbach Richtung Schönbrunn Haag, zwischen Waldwimmersbach und Haag: Donnerstag, 4. Februar ab zirka 12 bis 16.30 Uhr und am Freitag, 5.Februar, 8 bis 16.30 Uhr.