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Heidelberg-Ost

Anmeldung: "Gut Fuß" on Tour

Mauer. Die nächste Tour der Seniorenwandergruppe „Gut Fuß“ geht nach Eppingen, Ziel ist die Brauerei Palmbräu, wo eine Führung stattfindet. Die Teilnehmenden erfahren in der etwa zweistündigen Besichtigung der Anlage alles über das Bier, von der Herstellung bis zur Vermarktung. Natürlich ist auch Probieren angesagt. Die Kosten dafür werden zum Teil aus der Kasse getragen.
 
Das Mittagessen gibt es in der Gaststätte Palmbräuhaus, wenige Meter entfernt von der Brauerei.
 
Es ist wichtig, dass bis spätestens Freitag, 15. November die Anmeldungen unter Telefon 06226/8824 oder per E-Mail ggatt ner@yahoo.de vorliegen, damit reserviert werden kann. 
 
Treffpunkt ist am Mittwoch, 20. November, um 9.40 Uhr am Bahnhof Mauer, die Abfahrt erfolgt um 9.54 Uhr nach Eppingen.

Konzert mit Laura Bortolotto und Annalisa Orlando

Junge Virtuosen der Musikhochschule Mannheim zu Gast

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Laura Bortolotto und Annalisa Orlando spielen am Sonntag, 17. November im Bürgersaal des Prinz Carl. Foto: pm

Neckargemünd.
Am kommenden Sonntag, 17. November, um 17 Uhr spielen im Bürgersaal des Prinz-Carl-Gebäudes (Hauptstraße 56, Neckargemünd) Laura Bortolotto (Violine) und Annalisa Orlando (Klavier) ein Konzert in der Reihe „Junge Virtuosen der Musikhochschule Mannheim zu Gast in der Musikschule Neckargemünd“. Es stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Leos Janacek und Claude Debussy auf dem Programm.

 
Mit diesem Konzert endet die Reihe „Junge Virtuosen“, die 2013 mit dem Rainer Köhl begründet und von ihm maßgeblich betreut wurde, da Rainer Köhl in diesem Jahr verstorben ist. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, um eine Spende wird gebeten.
 
Laura Bortolotto wurde 1995 in Pordenone (Italien) geboren. Ihren ersten Violinunterricht erhielt sie im Alter von vier Jahren, hat später an der Musikschule in Portogruaro von Prof. Caterina Carlini Violinunterricht bekommen, und von 2008 bis 2011 in Fiesole von Prof. Pavel Vernikov. Juni 2016 hat sie den Studiengang Master of  Music abgeschlossen und seit Oktober 2016 absolviert sie den Aufbaustudiengang „Solistische Ausbildung“ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Marco Rizzi. Laura Bortolotto ist Preisträgerin bei verschieden nationalen und internationalen Wettbewerben. So erhielt sie erste Preise beim Wettbewerb „Concorso di Vittorio Veneto“ (2010) und beim internationalen Wettbewerb „Hindemith“ (Berlin 2011). Im Jahr 2012 wurde sie dritte Preisträgerin beim internationalen Wettbewerb „Mirecourt“ in Frankreich. Als Solistin hat Laura Bortolotto mit verschieden Orchestern gespielt: „Orchestra del Teatro Carlo Felice di Genova“, „Orchestra dell’Accademia di S. Cecilia“ (Roma), Staatsorchester „Novaya Rossiya“, „Moscow Soloists“, „Kiev Philharmoniker“. Regelmäig spielt Laura Bortolotto mit verschiedenen Kammermusikensembles in Italien und im Ausland. Mit ihrem Pianisten Matteo Andri hat sie seit 2015 in Deutschland, Polen, Chile, Argentinien, USA und Japan gespielt. Laura Bortolotto spielt auf einer Geige von Francesco Pressenda, (1830 Turin).
 
Annalisa Orlando geboren 1991, begann im Alter von 7 Jahren mit dem Klavierunterricht. 2012  absolvierte sie ihr Studium am Konservatorium in Lecce magna cum laude. Anschließend studierte sie bei Benedetto Lupo und Carlo Gallo am „N. Rota“ Konservatorium (Monopoli). Zur gleichen Zeit besuchte sie Meisterklassen bei Michele Marvulli, Jeffrey Swann, Andrea Lucchesini. Bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben belegte sie die ersten Plätze. Mit der Aufführung von Beethovens erstem Klavierkonzert op. 15 gewann sie den 1. Preis beim Wettbewerb „Eurorchestra-Lions Costanza d’Altavilla ed.2014“. Annalisa Orlando tritt regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin in Italien und im Ausland auf, so auch beim Royal College of Music und der Kingston University in London, oder in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim. Sie war zu hören in Produktionen des „Orchestra Nazionale dei Conservatori“, des „Tito Schipa“ Orchesters, des Nationaltheaters in Mannheim und der Stuttgarter Philharmoniker, wo sie Celesta, Harmonium und Klavier spielte. Zudem trat sie als Solistin auf mit dem „N. Rota“ Orchester unter der Leitung von Pablo Varela und dem „Eurorchestra da Camera di Bari. Mit ihrer besonderen Affinität für Kammermusik vertiefte sie ihre Kenntnis des Liedrepertoires und der Werke für Violine und Klavier mit unterschiedlichen Partnern. Sie arbeitet regelmäßig mit der Violinklasse von Prof. Marco Rizzi in Mannheim zusammen, wo sie derzeit ihr Studium bei Scott Faigen, Chiaki Ohara fortsetzt. Derzeit ist sie Stipendiatin des „Yehudi Menuhin-LMN Rhein Neckar“.

Volkstrauertag: Gedenkfeiern in der Region

Bammental/Gaiberg/Wiesenbach. Die Gemeinden laden die Bevölkerung ein zu den Gedenkfeiern und Gottesdiensten zum Volkstrauertag am Sonntag, 17. November.
 
Bammental: 11.15 Uhr beim Ehrendenkmal auf dem Alten Friedhof (bei schlechtem Wetter in der evangelischen Kirche); Umrahmung: VdK, Volks-Chor, MGV Sängerbund, Musikverein FW-Kapelle.
 
Gaiberg: 11 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Friedhofskapelle; Umrahmung: Musikverein Gaiberg, MGV Sängerbund und Choral Community, Freiwillige Feuerwehr Gaiberg.
 
Wiesenbach: 11 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Friedhofskapelle; Umrahmung: Projektchor Jubilate, Musikverein, VdK, Freiwillige Feuerwehr Wiesenbach.

Betrügerischer Schädlingsbekämpfer

Die Polizei gibt wertvolle Tipps

Bammental/Reilsheim/Rhein-Neckar-Kreis.
Am Dienstag vergangener Woche meldete sich eine Seniorin beim Polizeirevier Neckargemünd und teilte den Beamten mit, dass sie einem betrügerischen Schädlingsbekämpfer zum Opfer gefallen sei.

 
Die ältere Dame hatte einen Kammerjäger beauftragen wollen, da sie einen Marder unter dem Dach habe und wählte daraufhin eine 0800-Telefonnummer. Entgegen der Annahme der Seniorin, erreichte sie jedoch keinen in der Gegend ansässigen Spezialisten, sondern wurde an eine offenbar zwielichtige Firma weitervermittelt.
 
Am Dienstag gegen 14 Uhr wäre dann ein Mann zu ihr gekommen, habe sich als Mitarbeiter der eigentlich von der Frau gewünschten Firma ausgegeben und habe dann 30 Minuten bei ihr am Haus „Arbeiten“ durchgeführt. Der Mann verlangte für seine Dienste knapp 2000 Euro, den Betrag beglich die Seniorin mittels EC-Kartenzahlung. Anschließend verlangte der Mann noch ein Trinkgeld in Höhe von knapp 200 Euro, dies lehnte die Frau ab.
 
Die Frau erstattete wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Wuchers Anzeige. Die Ermittlungen des Polizeipostens Meckesheim dauern an.
 
Die Polizei rät in solchen Fällen:
  • Wählen Sie einen Anbieter mit Festnetznummer aus Ihrer Region. Beauftragen Sie niemanden, der nur eine 0800-Nummer angibt.
  • Wenn Sie im Internet recherchieren, klicken Sie auf das Impressum der Seiten. Dort erfahren Sie, ob der Anbieter tatsächlich in Ihrer Nähe sitzt.
  • Schauen Sie sich über Berufsverbände nach Notdiensten in Ihrer Umgebung um. Machen Sie sich vorher für Notfälle in Ihrer Umgebung schlau. Schreiben Sie sich die Nummern für wichtige Notdienste auf, wenn Sie die Ruhe für eine Recherche haben.
  • Sinnvoll sind zum Beispiel auch Schlüsseldienste, deren Nummern Sie am besten im Portemonnaie mitnehmen.
  • Zahlen Sie niemals sofort. Sie haben das Recht, die Rechnung prüfen zu lassen.
  • Ein Profi stört oder tötet Wildtiere nicht unbegründet und arbeitet mit den Naturschutzbehörden zusammen. Imker, zugelassene Schädlingsbekämpfungsunternehmen, Kammerjäger sowie einige Umweltschutzorganisationen sind die richtigen Ansprechpartner – mit der passenden Ausrüstung und sachkundigen Erfahrung.

Zeichen für Frieden und Versöhnung setzen…

Gedenkfeier am 17. November

Mauer.
Am Volkstrauertag, Sonntag, 17. November, um 17 Uhr wird auch die Gemeinde Mauer an der Friedhofskapelle/Ehrenmal in an die Folgen von Krieg und Gewalt erinnern. Die Gemeinde schaut zurück auf die beiden Weltkriege und gedenkt aller Opfer. 

 
„Dass wir in Frieden und Freiheit in der gegenwärtigen Zeit leben können, ist keine Selbstverständlichkeit“, so Bürgermeister John Ehret. „An diesem Sonntag wollen wir gemeinsam innehalten. Dieses geschieht im Rah-men der Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertags. Auch wenn der Name vielleicht etwas schwer daherkommt, so ist seine Botschaft hoch aktuell. Nur wenn wir zurückschauen, können wir die Ursachen für Krieg und Gewalt erkennen und diese wirksam bekämpfen, auch um ihnen vorzubeugen.“ Bürgermeister John Ehret lädt herzlich ein, in diesem Jahr an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag teilzunehmen.