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Mosbach

Die klingende Bergweihnacht

Am 19. Dezember mit vielen Stars in der Alten Mälzerei in Mosbach

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Dieses Jahr sind bei der Klingenden Bergweihnacht neben Hansy Vogt, den Feldbergern, Mara Kayser auch Marianne und Michael mit dabei.
Foto: pm


Mosbach. Alle Jahre wieder lädt die Klingende Bergweihnacht die großen Stars der Schlager- und Volksmusikszene ein. Dieses Jahr sind mit dabei: Marianne und Michael, Feldberger, Hansy Vogt und Mara Kayser. Die exklusiven Stars der Volksmusik- und Schlager-Szene überzeugen mit erstklassigen, klangvollen und stimmungsvollen Liedern. Sie entführen ihre Gäste aus dem Trubel der Vorweihnachtszeit in die Welt der Klingenden Bergweihnacht und versprechen ein stimmungsvolles Konzert mit viel Zeit zum Träumen und Abschalten.

Marianne und Michael zählen zu den größten Stars der deutschen Musikbranche. Ihre Karriere begann 1973 und seitdem sind sie aus der deutschen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Das Traumpaar der Volksmusik hat in ihrer Laufbahn alles erreicht. Ihre 400 Songs sind auf über 7 Millionen Tonträgern zu hören. Sie erhielten mehrfach die „Krone der Volksmusik“, ersangen Preise wie die „Goldene Henne“, die „Hermann-Löns-Medaille“, die „Krone der Volksmusik“, den „Goldenen Löwen“ und erhielten sogar den „Bambi“, den begehrtesten Medienpreis. Sie moderierten im ZDF eine der populärsten Unterhaltungsshow, die „Lustige Musikanten“. Außerdem präsentierten sie auch Höhepunkte im deutschen Fernsehen wie „Die Superhitparade der Volksmusik“, „Feste feiern“, „Heimatmelodie“ und „Liebesgrüße mit Marianne und Michael“ und brachten es damit auf über 200 Sendungen. Die beiden sympathischen Bayern begeistern bei ihren Konzerten neben den einzigartigen Moderationen immer wieder mit ihren Erfolgshits.

Die Feldberger oder auch die Spaß-GmbH aus dem Hochschwarzwald sind für ihre Gute-Laune-Lieder und ihren besonderen Charme bekannt. Ihre Bühnenshow kann lustig, zur Bergweihnacht aber auch besinnlich sein. Die Feldberger haben schon so manchen Radio-Hit gelandet und haben mit mehreren Gold- und Platinauszeichnungen mittlerweile Kultstatus erreicht. Ihre Heimat repräsentieren die vier Männer nicht nur mit ihrem Bandnamen, sie sind offizielle musikalische Botschafter des Schwarzwalds. Im ZDF-Fernsehgarten sind die „Feldberger“ ebenso Stammgäste wie bei den Fernsehsendungen des SWR.
Hansy Vogt ist der geborene Entertainer; seit über 25 Jahren begeistert der Schwarzwälder die Menschen mit seiner Natürlichkeit, mit seinem Lachen und mit seiner Professionalität.

Als Fernsehmoderator hat er in vielen hunderten Sendungen die Landschaft vorgestellt, kulinarische Geheimtipps präsentiert und dem Zuschauer kulturelle Highlights gezeigt – auf der Livebühne sorgt er immer wieder wie kein anderer für Humor. Begonnen hat seine künstlerische Karriere als Frontmann der Schlager- und Volksmusikband „Feldberger“. Neben diversen Rundfunksendungen, die Hansy Vogt unter anderem beim SWR moderiert ist er in der ARD sowie in diversen TV-Shows zu sehen und begeistert bei vielen Tourneen das Publikum. Aufgrund seiner Vielseitigkeit und seines Erfolges wurde Hansy Vogt gemeinsam mit Dieter Thomas Heck mit dem begehrten Medienpreis, dem smago-award ausgezeichnet.

Mara Kayser gilt als Grand Dame des deutschen Schlagers. Das Erfolgsgeheimnis der „Künstlerin des Jahres“ ist ist ihre Stimme, ihre rundum positive Ausstrahlung und gefühlvollen Songs. „Gerade heute ist es wichtig, Gefühle zu zeigen“, findet Mara Kayser. „In unserer schnelllebigen Zeit sind sie unser kostbarster Schatz.“ Ein Schatz, den die Sängerin mit ihren Fans teilen möchte. Jedes ihrer Lieder – vom fröhlich-optimistischen Stimmungshit bis zum einfühlsamen Liebeslied – singt sie voller Hingabe. „Die Musik ist meine Sprache.“ Gastgeber Hansy Vogt und seine Interpreten versprechen ein stimmungsvolles Konzert mit viel Zeit zum Träumen, Schunkeln und Abschalten am Dienstag, 19. Dezember, 20 Uhr in der Alten Mälzerei in Mosbach.

Die Tickets gibt es online unter www.amtix.de und telefonisch unter 0700/99887777.

Vinyl Rausch im fideljo

Mosbach. Am Samstag, 16. Dezember, besteht im Eventbereich des fideljo, dem Zentrum für Kultur und Begegnung in der Neckarburkener Straße 18 in Mosbach, erneut eine gute Gelegenheit für Liebhaber der Tonträger, die eigene Sammlung zu vervollständigen, Platten zu tauschen oder nach Schnäppchen zu stöbern. Einlass in den Börsenbereich ist ab 10 Uhr.

„Je digitaler die Zeiten, desto analoger die Musik“, schreibt der Autor Michael Pilz über die einst totgesagte Schallplatte, welche so lebendig wirkt, wie lange nicht mehr. Dies erkennt man nicht nur an der Tatsache, dass in Deutschland vor sechs Jahren gerade einmal 600 000 Schallplatten verkauft wurden, vor vier Jahren eine Million und im vergangenen Jahr bereits über drei Millionen. Das stellt wie auch in Großbritannien den höchsten Stand seit 1991 dar. Ganz zu schweigen von den unzähligen Transaktionen über Internetauktionen, Onlinebörsen, Szeneläden und eben Schallplattenbörsen. Gute Schallplatten werden von Sammlern gesucht und bilden zudem eine sehr gute Kapitalanlage mit steigendem Wert. Nicht zuletzt wird für das Vinyl auch der Begriff des schwarzen Goldes des 21. Jahrhunderts verwendet.

Abgeleitet von obiger Aussage, erübrigt sich die Frage nach der Aktualität von Schallplattenbörsen, sind diese doch für Musik- und Vinylliebhaber kaum mehr wegzudenken. Über die Möglichkeit, Kontakte zu schließen, bieten Schallplatten- und CD-Börsen die besondere Gelegenheit zum Tausch oder Kauf. Besondere Exemplare können ohnehin oft nur auf Börsen erworben werden. Neben Tonträgern aller Musikrichtungen der letzten 60 Jahre bis zu den aktuellsten Neuerscheinungen ergänzen alle erdenklichen Fan-Souvenirs wie Musikbücher, Autogrammkarten, Zeitschriften, Poster etc. das Börsenangebot. Schallplatten- & CD- Börsen sind also schon einen Besuch wert, auch wenn man keinen konkreten Musikwunsch hat und erst einmal nur suchen und stöbern will.

Schallplatten- Börsen gibt es ungefähr seit Anfang der 80ziger Jahre. Entstanden aus kleinen Tauschzirkeln, meist aus dem Bereich der Fan-Clubs und fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit, entwickelten sie sich rasch zu Veranstaltungen, welche die größten Hallen der (Groß-) Städte mit Tonträger füllten. Leider blieb die hiesige Region von Heilbronn bis in den Odenwald diesbezüglich unterversorgt und so ist der Ansatz in Mosbach eine entsprechende Weihnachtsbörse fest zu installieren außerordentlich positiv zu bewerten. Zudem unterscheidet sich die Mosbacher Börse auch in finanzieller Hinsicht von den Großstadtbörsen. Neben einem sehr günstigen Angebot für die Händler ist auch der Eintrittspreis von 3 Euro nicht nur klein gehalten, sondern beinhaltet auch einen Verzehrbon in Höhe von 2 Euro.

„Bereitet eure Herzen!“

Mosbach. Der NKG-Männerchor um seinen Dirigenten Christian Roos lädt herzlich zu seinem traditionellen Adventskonzert am Samstag, 16. Dezember, um 18 Uhr in die katholische Kirche St. Josef in Mosbach ein. Damit beschließt der Chor das musikalische Jahr 2017 mit einer Stunde adventlicher Chormusik. Am Vorabend des Gaudete-Adventsonntags gestalten die Männer ein bewusst adventliches Programm unter den alttestamentlichen Worten des Propheten Samuel „Praeparate corda vestra“ – „Bereitet eure Herzen!“ (1. Sam 7,33). Neben Stücken aus der Renaissance, bekannten Adventsliedern und Chorälen im neuen Gewand, sind dieses Mal auch die Zuhörer eingeladen, bei gemeinsamen Liedern mitzusingen. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Adventsklänge mit Chor Royal

Neckarburken/Hüffenhardt. Mit zwei Adventskonzerten stimmt Chor Royal in die Weihnachtszeit ein. Die Zuhörer erwartet ein Mix aus Weihnachtsklassikern und modernem Weihnachtsgesang sowie das ein oder andere ruhige Lied aus dem regulären Popprogramm. Der Eintritt für die beiden Benefizkonzerte ist kostenlos, die Spenden kommen jeweils der Kirchengemeinde zu Gute. Wer Lust auf feinen A-Capella-Gesang hat, der kann am 16. Dezember ab 19 Uhr in der Friedenskirche Neckarburken, oder am 17. Dezember ab 18.30 in der katholischen Kirche Hüffenhardt fündig werden. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn.

Nach den Konzerten freuen sich der Chor und die Gemeinde noch auf schöne Gespräche bei einem Glühwein, Punsch oder Keksen. Mehr Infos gibt es unter www.chor-royal.de. 

„Frau Holle“ mit und von der „Die Maske“

Mosbach. Das Märchen „Frau Holle“ erzählt die Geschichte zweier Stiefschwestern, die nicht unterschiedlicher sein können. Während die eine faul, träge und unfreundlich ist, ist die andere fleißig, lieb und gutmütig. Eines Tages sticht sich die fleißige Tochter beim Spinnen in den Finger und befleckt damit die Spindel. Da sie weiß, dass die böse Stiefmutter darüber nicht erfreut sein wird, versucht sie die Spindel im Brunnenwasser zu säubern. Doch wie es das Schicksal will, fällt ihr die blutige Spindel aus den Händen in den tiefen, kalten Brunnen. Aus Angst vor der Stiefmutter springt sie hinein, um die Spindel wieder zu holen und erwacht plötzlich auf einer bunten Blumenwiese, an einem Ort, den sie vorher nie gesehen hat. Von da an beginnt für das gutherzige Mädchen eine ganz besondere Reise, bei der sie auf Frau Holle trifft.

Wie es ihr dort ergeht, wie sie Frau Holle dabei hilft, auf der Erde Winter werden zu lassen und warum ihre böse und garstige Stiefschwester ihr bald folgt, das wird in dem schönen Theaterstück, das sowohl für große und kleine Zuschauer gedacht ist, dargestellt. Insgesamt dauert die Vorstellung eine Stunde und lässt jeden Zuschauer in eine Märchenwelt eintauchen, die auf witzige Weise überrascht, unterhält und auch zum Nachdenken anregt. Die VHS-Theaterbühne „Die Maske“ hat sich mit dem Märchen „Frau Holle“ der Gebrüder Grimm eines der beliebtesten Erzählungen für die diesjährige Theateraufführung während des Weihnachtsmarktes ausgesucht. Zu sehen ist das zauberhafte Stück am Samstag und Sonntag, 16./17. Dezember, jeweils um 14.30 Uhr im Großen Rathaussaal. Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse.