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Wiesloch / Walldorf

„EarWish“ in der Bluesstation

Songperlen aus Rock, Pop und Blues

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Die Band „EarWish“ ist am Freitag, 3. Dezember im Jazzclub Wiesloch zu Gast. Foto: pm

Wiesloch.
Am Freitag, 3. Dezember hat der Jazzclub Wiesloch erstmals die Band „EarWish“ zu Gast in der Bluesstation im Alten Bahnhof in Wiesloch. Die Formation „EarWish“ hat sich seit nahezu 10 Jahren feinsten Live-Songperlen der zeitgenössischen Rock-Pop und Blues Geschichte der 70ger Jahre bis heute verschrieben.

 
Dabei gelingt es der Band, mit Jochen Treu (sax), Gerry Zöller (perc), Pit Goss (drums), Bernie Walter (guit), Bernd Lott (bass), Matthias Nowak (keys) und Dany Susan an den Vocals, jedem Song ihren eigenen Stempel aufzudrücken und die musikalischen Geschichten berührend und groovig erlebbar zu machen. Das Publikum darf sich auf ein Live-Erlebnis mit mitreißender Musik, voller Spielfreude und Emotionen freuen. Beginn ist um 20.30 Uhr.
 
Bitte beachten: Von dem Beschluss vom 23. November 2021 der Landesregierung BW (Corona Verordnung) ist auch der Jazzclub betroffen. Derzeit gilt in gesamt Baden-Württemberg die Alarmstufe II (24.11.21), im Rhein-Neckar-Kreis: Alarmstufe. Bedingungen im Jazzclub: Es gibt ein Hygieneschutz Konzept und es ist ein aktueller Impf- oder Genesungs-Nachweis und ein Test (2G+) für den Einlass erforderlich.
 
Genesen- und Impfnachweis ist elektronisch, etwa mit der CoV Pass Check-App, nachzuweisen. Die persönliche Registrierung über die Homepage ist erwünscht (Anzahl der Tickets wird angezeigt) und diese sind an der Ticketkasse hinterlegt. Zur Erfassung der Kontaktdaten stehen QR-Codes für die Luca-App, sowie Formulare zur Verfügung
 
Der Eintritt wird am Veranstaltungstag bar an der Kasse bezahlt. Das Ticket kostet 10 Euro (Mitglieder zahlen weniger). Einlass ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
 
Weitere Infos gibt’s auf www.jazzclub77.de.

Abgesagt: Metropolregion Rhein-Neckar FußballCup 2022

Das Turnier soll im Januar 2023 stattfinden

Rauenberg.
Aufgrund der Infektionslage muss der Metropolregion Rhein-Neckar FußballCup auch im Januar 2022 abgesagt werden. 

 
Die Turnierserie – bestehend aus dem SAP FußballCup, bei dem sich bereits seit über zehn Jahren die Spitzenteams des Frauenfußballs messen, dem Sodexo FußballCup und dem Entega FußballCup – lebt von vollen Rängen auf den Tribünen. Die pandemische Lage und die vorgegebenen Hygienevorschriften sorgen dafür, dass der wesentliche Charakter des Turniers nicht gewährleistet werden kann. Durch die Begrenzung der Kapazität, der Einhaltung von Mindestabständen und dem Tragen eines Mundschutzes ist der Reiz der mehrtägigen Veranstaltung unter den gewohnten Bedingungen nicht gegeben. Gleichzeitig kann das Übertragungsrisiko oder Spielabsagen nicht ausgeschlossen werden. 
 
Die Organisatoren haben sich daher gemeinsam mit Initiator Sportregion Rhein-Neckar e.V., Namensgeber SAP SE und Ausrichter VFB Rauenberg daher darauf verständigt, das Turnier im Jahr 2022 ausfallen zu lassen und der Eindämmung der Pandemie sowie dem Schutz der Gesundheit unterzuordnen. Nach zweijähriger Pause hoffen alle Beteiligten, das Hallenevent im Januar 2023 wieder in gewohnter Form und ausgelassener Stimmung in der Rauenberger Mannaberghalle 

Schnelltestzentrum: Öffnung an neuer Stelle

Leimen. Am heutigen Mittwoch, 1. Dezember, öffnet das Kommunale Schnelltestzentrum wieder seine Pforten. Witterungsbedingt wurde ein Gebäude gesucht, das hierfür geeignet ist. Hier konnte die alte Fabrik in St. Ilgen gefunden werden, in der auch das Dauerhafte Impfangebot (DIA) des Rhein-Neckar-Kreises unter kommt.
 
So finden Montag, Mittwoch und Freitag von 18 bis 19.30 Uhr Testungen ohne Voranmeldung statt. Damit gibt es nun neben den kommerziellen Angeboten in Leimen-Mitte nun auch ein Angebot in St. Ilgen.
 
Dienstags, donnerstags und sonntags werden vom Rhein-Neckar-Kreis zwischen 8 und 18 Uhr Impfungen angeboten.

Hundeexperte-Kurs für Kinder

Kinderschutzbund erweitert Angebot

Wiesloch.
Egal, ob im häuslichen Umfeld oder auf der Straße, bei Familienhunden oder fremden Tieren: Kinder sollten wissen, wie man mit Hunden umgeht. Beim Hundeexperte-Kurs steht die Vermittlung der Grundregeln im Umgang mit Hunden ganz oben an. Die Kinder lernen wie Hunde kommunizieren und wie sie sich ihnen gegenüber entsprechend verhalten sollten. Dazu wird ihnen etwas über die Körpersprache und Mimik, teilweise auch anderer Tiere, erklärt und gezeigt. Weitere Themen sind Ernährung sowie das Training und richtiges Spielen, als auch das Kennenlernen verschiedener Hunderassen.

Ziel ist es, den Kindern für den Umgang mit Hunden wichtiges und wesentliches Wissen zu vermitteln. Und dabei noch eine tolle Zeit mit viel Spaß zu haben. Gerade aktuell tut solch eine Abwechslung gut.

 
Der Kurs ist für Kinder von sechs bis elf Jahre geeignet und findet an sechs Montagen, beginnend am 17. Januar 2022, jeweils von 16 bis 16.45 Uhr im Seminarraum des Kinderschutzbundes, Westliche Zufahrt 2, Wiesloch statt. Die Kursgebühr beträgt 65 Euro pro Teilnehmer.
 
Die Referentin, Denise Townsend-Hoffmann, ist Selbstbehauptungs- und Resilienztrainerin sowie Kinder- und Jugendcoach. Unterstützt wird sie von ihrer Hündin Felina.
 
Der „Hundeexperte Kurs“ findet, sofern es die Pandemie zulässt, in Präsenz statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der Gutschein des Kinderschutzbundes Wiesloch kann angerechnet werden. Weitere Detailinformationen sind auf der Homepage des Kinderschutzbundes unter https://kinderschutzbund-wiesloch.de/ neue-kurse-fuer-schulkinder-teen ager-eltern zu finden. 
 
Anmeldungen sind ab sofort möglich per E-Mail an: iris.schuessele@kinderschutzbund-wiesloch.de. Anmeldeschluss ist der 7. Januar 2022.

„Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen“

Fahnenaktion auch in Wiesloch 

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Auch am Wieslocher Rathaus hingen zwei blaue Fahnen. Foto: pm

Wiesloch. Bereits seit 2001 beteiligt sich das Frauenforum e.V. und die Stadtverwaltung an der blauen Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES, Menschenrechte für die Frau e.V.: „Frei leben – ohne Gewalt, Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ und hisst am 25. November zwei blaue Fahnen mit diesem Slogan am Rathaus. Inzwischen hängen an diesem Tag im November nicht nur in Wiesloch, sondern in vielen Städten der Welt – von Afghanistan bis nach Sierra Leone, über Nicaragua und Mali – insgesamt mehr als 8500 Fahnen in vielen verschiedenen Sprachen mit der Botschaft: „Frei leben – ohne Gewalt“.

 
„Gewalt an Frauen und Mädchen ist leider noch immer allgegenwärtig“, so Karin Becker vom Vorstand des Frauenforums. Laut EU-Kommission erfährt jede dritte Frau in Europa mindestens einmal im Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt. Egal, ob es sich um einen sexuellen Übergriff am Arbeitsplatz, weibliche Genitalverstümmelung, Verbrechen im Namen der sogenannten Ehre, Frauenhandel, Prostitution, Früh- und Zwangsverheiratung oder Häusliche Gewalt geht, TERRE DES FEMMES (TDF; www.frauenrechte.de) findet immer größere Unterstützung in vielen Städten der Welt, so auch in Wiesloch. Immer mehr Regierungen und Institutionen sind nicht bereit, Gewalt an Frauen und Mädchen hinzunehmen. 
 
In 2021 sind unter der Botschaft „Bornequal alle TDF-Kernthemen vereint. Sie wollen damit das Recht jedes Mädchens und jeder Frau auf Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Freiheit einfordern.
 
„Es gibt noch sehr viel zu tun“, lautet das Credo von Karin Becker. „Leider ist dieses Jahr – wie auch schon letztes Jahr – wegen Corona keine gute Möglichkeit für eine öffentliche Veranstaltung mit Aufklärungscharakter gewesen. Doch wir sehen weiterhin eine unserer Aufgaben darin, die politische und kulturelle Bildung und persönliche Entwicklung von Frauen und Mädchen zu fördern. Selbstbestimmung und Entwicklung der eigenen Kraft ist deshalb ein wichtiges Ziel unserer ehrenamtlichen Vereinsarbeit.“
 
Erreichbar ist das Frauenforum unter Telefon 06222/318326, www.Frauenforum-wiesloch.de oder E-Mail frauenforumwiesloch@gmx.de