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Wiesloch / Walldorf

Verstärkung für Sing&Dance gesucht

Walldorf. Kaum ist der erste Applaus verklungen, machen sich Künstler im Allgemeinen schon wieder auf den Weg zu neuen Projekten. So auch die jungen Sängerinnen und Sänger der Constantia Walldorf. Aus dem Aufruf zum Casting im letzten Sommer ist mit knapp 20 Mädchen und Jungen die aktuelle Sing&Dance-Formation der Walldorfer Constantia hervorgegangen. Mit viel Enthusiasmus und großer Begeisterung haben sie immer wieder Texte gelernt, Schrittkombinationen geprobt und erarbeitet, wie das mit dem Zusammensingen klappt.
 
„Die gesangliche Entwicklung der Kids, vor allem bei der Stimmführung, ist enorm“, stellt der musikalische Leiter Armin Fink fest. Dank der Kooperation mit der Tanzschule Kronenberger und dem Engagement der Tanzlehrerin Jana Winter sind die Fortschritte der Formation bei der rhythmischen Bewegung augenscheinlich. „Jana hat einen sehr guten Draht zu den Kids gefunden“ bestätigt Hermann Dooremans, erster Vorsitzender der Walldorfer Constantia. „Bei der Erarbeitung der Choreografien dürfen sich die Kids auch immer mit einbringen und eigene Ideen umsetzen.“
 
So richtungsweisend diese neue Herangehensweise an die Jugendarbeit ist, so sehr muss man aber auch die Zukunft im Auge behalten, geben die Verantwortlichen der Formation zu bedenken. Schlussfolgernd daraus, dass einige der Jugendlichen demnächst mit Abitur in der Tasche dastehen und eventuell zum Studium irgendwo hin gehen, müssten sie rechtzeitig vorsorgen, so Dooremans. Deshalb lädt der Verein am Sonntag, 5. Mai, zu einem zweiten, nicht öffentlichen Casting in die Astoria-Halle Walldorf ein. Alle interessierten Jugendlichen sind eingeladen, ihr Können einer international besetzten Fachjury zu präsentieren. Ganz besonders Jungs, aber auch Mädchen, zwischen 12 und 18 Jahren sollten einen Song ihrer Wahl vorbereiten, den er/sie im Halbplayback oder live am Piano vortragen, wobei sie sich selbst am Klavier begleiten können, aber nicht müssen.

Gern darf die Präsentation auch tänzerisch performed werden. Auffassungsgabe und Bewegungstalent werden dann noch mit den Vertretern der Tanzschule und einer spontanen Schrittkombination getestet.„Wir streben an, die Formation auf etwa 25 bis 30 Mitglieder zu erweitern“ sagt Verbandschorleiter Fink. Auf die Formation, die weit davon entfernt ist, ein üblicher Kinder- und Jugendchor zu sein, warten zahlreiche Auftritte. Schon heute fiebern die jungen Sängerinnen und Sänger auf Großveranstaltungen wie die singende Altstadt in Heidelberg hin. Dort werden 44 Chöre ihr Können zeigen und die Sing& Dance-Formation wird im Theatersaal für den krönenden Abschluss sorgen. Aber auch beim Benefizkonzert zugunsten der Kinderkrebshilfe im Oktober in Walldorf und den Musical Moments in der Mannaberghalle Rauenberg im November werden Ensemble und Solisten der Formation auftreten.

 
Auch wenn Erfolge, wie der erste Auftritt beim Ball der Constantia im Januar, nur durch intensive Arbeit und viel Engagement zu erreichen sind, so finden die Proben doch in einer lockeren Atmosphäre statt, erzählt Armin Fink mit einem Lächeln. Er hat ein gutes Gespür für die Kids und trifft im Umgang mit ihnen den richtigen Ton. Alle Informationen zum Casting sowie der Bewerbungsbogen finden sich im Internet unter: www. constantia-walldorf.de/singdance.

Rock- und Country mit den Lovebirds

Baiertal. Chrissy und Fabian Michel, das sind die Lovebirds, ein Gitarren- und Gesangsduo, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Rock- und Country-Klassiker der letzten 50 Jahre in ganz eigenem Gewand erklingen zu lassen. Im Vordergrund steht hier der zweistimmige Gesang. Regional bekannt wurden die beiden Vollblutmusiker unter anderem durch die Zusammenarbeit mit Cool Breeze, Gonzo and Friends und Me and the Heat. Mit am Start als Gastmusiker ist der „Teufelsgeiger“ Christian Herzberger.

The Lovebirds gastieren im Rahmen von Swingin’ WiWa am Montag, 22. April, um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche in Baiertal (Ticketvorverkauf unter anderem bei der Buchhandlung Dörner in Wiesloch, Rockin’ Rollin’ Products und YPSS Schäfer/Post in Dielheim und Horrenberg und beim Evangelischen Pfarramt in Baiertal). 

Fischessen an Karfreitag

St. Leon-Rot/Malsch. Der ASV St. Leon lädt herzlich zum traditionellen Karfreitagsfischessen am 19. April ein. Von 10 bis 14 Uhr werden am Vogelwaldsee schmackhafte Forellen und Merlan, aber auch Zander- und Seelachsfilet, sowie Fisch- und Lachsbrötchen frisch zubereitet. Zusätzlich gibt es auch Kaffee und Kuchen. Durch vorhandene Überdachungen können die Gäste den Fisch bei jedem Wetter direkt am See genießen. Es besteht aber auch die Gelegenheit ihn mit nach Hause zu nehmen. Der Angelsportverein St. Leon 1966 e. V. freut sich auf regen Besuch.

Auch in Malsch findet an Karfreitag  im Hof der Vereinsgaststätte „Zur Traube“, Jahnstraße 6, wieder beliebte Fischverkauf des Angelsportvereins Malsch 1978 e.V. statt. Angeboten werden frische Zanderfilets, Seelachsfilets und Forellen sowie die lecker belegten Fischbrötchen, gerne auch mit Kartoffelsalat. Der Verkauf – solange der Vorrat reicht – beginnt um 11 Uhr und endet gegen etwa 13 Uhr. Der Fisch kann in der Gaststätte verzehrt oder auch mit nach Hause genommen werden. Schön wäre, wenn zur Mitnahme entsprechende Behälter mitgebracht werden.  

 

„Memoria Passionis“ in der Stadtkirche

Wiesloch. „Memoria Passionis“ – Gedächtnis der Leidensgeschichte: Unter diesem Titel gestalten Kantorei und Kammerorchester an der Stadtkirche das geistliche Konzert zum Karfreitag, das nach längerer Pause dieses Jahr wieder am Karfreitag, 19. April, um 17 Uhr, in der Stadtkirche stattfindet. Das Konzert zeichnet den Weg vom Stadttor Jerusalems über Gethsemane nach Golgatha mit Chormusik von Antonio Vivaldi (Credo), Johann Kuhnau und Heinrich von Herzogenberg nach. 

Außerdem sind Werke skandinavischer Komponisten zu hören: das meditative Orchesterstück „Gethsemane“ des dänischen Romantikers Otto Malling und zwei Sätze aus dem Zyklus „Christus“ des 1947 geborenen Norwegers Kjell Mork Karlsen. Den Schluss bildet das eindrucksvolle „Stabat mater“ für Chor, Orchester und Orgel von Joseph Rheinberger, das in der Vergangenheit schon mehrfach in Wiesloch aufgeführt wurde. 
 
An der Orgel ist Paul Hönicke zu hören, die Gesamtleitung hat Kirchenmusikdirektor Christian Schaefer. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

„Stabat Mater“ in St. Laurentius


Bedeutende Musik an Karfreitag in Wiesloch

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Solistin Eva Lebherz-Valentin – Sopran Foto: pm

Wiesloch. Es ist schon Tradition: an jedem Karfreitag wird als Höhepunkt der Passionsmusiken überhaupt das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736) aufgeführt, so auch diesmal am 19. April, um 19 Uhr, in St. Laurentius, Wiesloch. Es spielen die Solistinnen Eva Lebherz-Valentin (Sopran) und Esther Valentin (Mezzosopran), begleitet vom Mannheimer Solistenquartett unter der Leitung von KMD Peter Schumann.
 
Zuvor spielt Schumann auf der wunderbaren Laurentius-Orgel die Variationen „Jesu, meine Freude“ von Johann Gottfried Walther (1684-1748).
Wie immer in St. Laurentius, singt auch diesmal die Gemeinde den Choral „O Lamm Gottes, unschuldig“.
 
Auch die Betrachtungen zur Passion von Pfarrer Alexander Hafner lassen dieses Konzert wieder zu etwas Besonderem werden. Die Bevölkerung ist zu dieser Kirchenmusik herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei! Eine Spende am Ausgang ermöglicht den Erhalt dieser Konzerte.